Ich suche etwas was ihr im leben kraft gegeb hat, aber der ihr immer fern war also einen quell des Lebens, ihren SInn des Lebens den sie auch schon lange kennt. Nähmlich ihre/n beste/n Freund/in

Ihre Geschichte aber mal vorerst:

Jung, Wild und unbezähmbar Galoppierte Aynessa über den Herdenplatz. Ihr dicker Bauch verriet die Trächtigkeit. Als sie bei ihrer Mutter angekommen war schnaubte sie zufrieden. Doch der Blick ihrer Mutter zeigte nur Verwunderung. „Mama ich bin wieder da.“ Ihre Freude darüber wieder bei ihrer Herde zu sein war unbeschreiblich groß. „Das sehe ich und wie es scheint nicht allein! Du wurdest doch von der Herde deines Bruder mitgenommen um Erfahrungen zu sammeln, aber er hatte mir hoch und heilig versprochen das genau das nicht passiert!“ Sie machte eine Atempause. „Nun du warst nur 6 Monate unterwegs mit den Nomaden. Wie konnte…“ setzte sie an doch Aynessa unterbrach sie. „Mutter in sechs Monaten kann viel passieren.“ Die Junge Aynessa die grade noch freudig gelächelt hat wurde ein wenig traurig. „Aythion kann nichts dazu. Es war grausam, er war grade weg, er wollte einen besseren Platz für die Nacht suchen und ich ganz fröhlich und mir keiner Gefahr bewusst als ich auf einmal angegriffen wurde. Ich war im Schatten der Bäume und etwas entfernt von der Herde…“ die braune schluckte sie konnte nicht weiterreden. Doch der Blick ihrer Mutter sagte, das sie wusste was passiert war, sie musste nicht mehr sagen. Nie war es vorgekommen das Lysistrata Mitleid gezeigt hatte doch jetzt sagte es ihr Blick und sie umhalste ihre Vergewaltigte Tochter. „Ich werde das Fohlen aufziehen. Du brauchst das nicht tun.“

Amphetamin erzählt: „Ich wurde geboren und das erste was ich erblickte war eine ernsthafte und strengaussehende Stute die mich genaustens beäugte. Doch dann leckte sie mich ab. Meine Mutter Aynessa sah mich mit Tränen in den Augen an. Sie sagte nichts und als sie sich erholt hatte ging sie runter zu der Herde. Meine Großmutter mit ihren großen Augen lächelte doch nie habe ich erlebt das die Strengen Züge aus ihrem Gesicht wichen. Sie war immer Ernst aber freundlich, liebe habe ich dennoch nie erfahren. Sie erzog mich streng, in der ganzen Zeit sah ich meine Mutter nie wieder und sie redete nie mit mir. Großmutter sagte mir einmal: ‚Sie ist nicht fähig dich zu lieben und dich zu umsorgen, sie kann es bei dir nicht, aber jetzt bist du noch zu klein um es zu verstehen mein Liebes, aber wenn etwas ist bin ich für dich da!’ Dann gab sie mir einen Kuss auf die Stirn und kümmerte sich wieder um ihre Herde. Ich war mir selbstüberlassen also machte ich es wie immer und ging zu den anderen Fohlen. So ging es bis ich 5 Monate da war. Mein Onkel der Bruder meiner Mutter war mit seiner Nomadenherde vorbeigekommen. ‚Meine kleine Amphe ich habe beschlossen das es gut wäre für kurze Zeit natürlich. Aythion wird gut auf dich acht geben.’ Sprach eines Abends plötzlich meine Großmutter. Ich wusste das es keinen Sinn hatte etwas dagegen zu sagen. Also zog ich einige Tage später mit den Nomaden los, bei dem Abschied kam meine Großmutter mit meiner Mutter im Gehfolge. Ich spürte den sehnsüchtigen Blick meiner Mutter, der mir verriet das es ihr Leidtat das sie nie für mich da war und das sie mich nicht selbst aufzog. Aythion war lieb und gut zu mir er versorgte mich mehr als reichlich mit leckerer Stutenmilch und überschüttete mich mit Zuneigung und liebe, er merkte wie fremd mir Gefühle waren. Ich hätte nicht Glücklicher sein können. Doch als ich knapp über zwei Monaten bei ihm war wusste ich das es bald Zeit war wieder zu meiner Großmutter zu kommen, auch weil wir uns ihrem Gebiet immer mehr näherten. Ich wollte nicht zurück und Aythion wusste das ist nicht den drang verspürte zurückzugehen, er hatte meinen Eigengeist schon lange erkannt. Deshalb lies er immer jemanden auf mich aufpassen. Doch ich wusste mit mir und meinen Fähigkeiten umzugehen. Als ein Junghengst auf mich aufpassen sollte, verführte ich ihn und lies ihn dann stehen und verschwand. Ich lernte schnell allein zu Leben. Als ich doch eines Tages einem großen Rapphengst begegnete sollte sich einige Verändern. Ich war zu jung um zu wissen was hätte passieren können. Er zwang mich zu dingen an die ich heute nicht mehr denken kann ohne das ich Angstzustände bekomm. Bevor ich begriff was geschehen war vergewaltigte er mich auf übelste Art. Ich will nicht wissen was für Folgen das für mein gesamtes Leben hatte aber ich weiß das es für mich Furchtbar war. Ich lebte drei Monate bei ihm bis ich fliehen konnte. Es sollten wohl einige der drei schlimmsten Monate meines Lebens sein. Schlimmeres habe ich nie wieder erlebt.
Mit neun Monaten fand ich eine Stute die mich wie ihre eigene Tochter liebte und erzog und sich um mich kümmerte, doch wenn ich an diese Zeit zurückdenke dann falle ich ihn lehre. Ich erinnere mich an kaum etwas, die Erlebnisse die zuvor passiert waren hatten mich umhüllt und gefangengehalten. Bis ich zwei war blieb ich bei ihr. Ich erinnere mich Nichtmalmehr an ihren Namen da ich so von Schatten umhimmelt war, zu dieser Zeit sah die Welt trostlos und grau aus. Als ich ging war sie aber glücklich da es mir deutlich besser ging und sie selbst gerade tragend war und ein Fohlen bekam. Ich wusste das sie es alleine schaffen würde und ich wollte ihre kleine Familie nicht weiter störe. Ich zog meine Wege, ich wusste nicht wie es dazu kam aber ich traf diesen Hengst Nocheinmahl, seine Begierde nach mir hatte nie nachgelassen und ich war immer noch nicht stärker als er und so war ich wieder sein Sklave denn er sich nahm wann er wollte, in der Zeit lernte ich sehr schnell meinen Körper zu Ignorieren. Bis ich dann fast 4 Jahre war kam ich nicht von ihm los. Aber irgendwann schaffte ich es ihn zu töten, es war nie mein Belang andere zu verletzen aber er wollte mich nicht mehr gehen lassen. Nach dieser nicht ganz schönen flucht kam ich zu den Menschen. Sie gab mir für meinen Geschmack viel zu viel essen was ich meist mehr als nur halb voll stehen lies. Trotzdem gefiel es mir in dem warmen Kuschliegen Stall nur das mir die Gesellschaft ein wenig auf die nerven ging und für meinen Geschmack zu durchschnittlich war. Doch als ein neuer Hengst kam der mir den Kopf verdrehte mit seinem Interleckst und seinem Charme verfiel ihm schnell, er behandelte mich als wäre ich eine Göttin, doch machte er sich immer sorgen das ich zu wenig Nahrung aufnahm. Liebevoller war nie jemand zu mir gewesen, doch ich konnte mich ihm gegenüber nie öffnen und ich sah ihm den Schmerz an. Er litt darunter das ich ihm nicht Zeigen konnte wie sehr ich ihn liebe. Ich ging fort ohne zu wissen wohin, ich irrte ohne Zeitgefühl ein Jahr durch die Welt, ich war auch kurz bei meiner Familie. Daran werde ich mich immer erinnern als meine Mutter mich um halste und mit mir das aller erste mal sprach, sie sagte: ‚Ich bin froh dich gesund zu sehen. Es tut mir alles so leid. Ich hätte für dich da sein müssen, lass uns das alles nachholen.’ Doch ich konnte nicht dort blieben, es war zu heuchlerisch. Also, verlies ich die Herde wieder und kam dann auf eine Insel die vielleicht mein Leben verändern wird…“

So wer mag der darf sich melden, würde mich freuen.