Ich wachte schon sehr früh auf. Draußen schien sogar die Sonnen.Ich duschte mich und zog mich an. Dann ging ich in die Küche.Jungs, Phoebe und Fanta erwarteten mich schon. Ich gab jedem sein Futter, zog mir eine Jacke an und ging hinaus. Im Offenstall erwarteten mich schon meine drei Pferde. Die Fohlen spielten zusammen im Schnee. Heute warteten sie alle gierig auf das Futter. Ich beeilte mich und mischte das Futter zusammen. Dann gab ich es ihnen und kontrollierte während sie frassen, schnell bei jedem Pferd die Hufe. Dann brachte ich ihnen ihr Heu und ging danach ins Haus. Helena war gerade aufgestanden und fütterte ihre Katzen. Fanta versuchte sofort Jerry von seinem Napf zu verdrängen. Ich frühstückte sehr schnell und verließ danach zusammen mit Fanta das Haus. Sie sprang im hohen Schnee herum. Ich ging zu meinen Pferden und fing Avignon ein. Ich band ihn beim Stall an und putzte ihn gründlich. Danach band ich ihn los und ging mit ihm Richtung Wald. Avignon ging brav neben mir her. Er ging gern im Schnee und war dann immer sehr brav. Wir machten nur einen kurzen Spaziergang da es Avi schon bald langweilig wurde. Zurück beim Stall kratzte ich ihm die Hufe aus und brachte ihn wieder zu den anderen. Sofort tobte er mit Highfi auf der Weide herum. Ich fing Faithless ein und band ihn beim Stall an. Dann putzte ich ihn und machte ihn für einen Ausritt fertig. Ich stieg auf und ritt los. Faithi machte der Ritt im Schnee sehr viel Spaß. Ich musste gut aufpassen, dass der Boden nicht zum galoppieren zu hart für ihn war, aber meist war sowieso eine dicke
Schneeschicht darüber. Einmal sprangen wir sogar über einen umgestürzten Baumstamm. Ungefähr nach einer Stunde drehten wir wieder um und ritten zurück. Ich versorgte Faithless gut, dann brachte ich ihn zu den anderen. Ich beobachtete die Pferde noch eine eile beim Spielen, dann ging ich ins Haus. Ich fütterte schnell die Tiere, dann machte ich mir selber etwas
zu essen. Danach spielte ich mit Jungs und Phoebe. Die zwei rannten durch das ganze Haus um die Spielmaus zu
erwischen. Jungs war bald müde und er kam zu mir schmeicheln. Nach einer Stunde ging ich mit Fanta hinaus. Ich machte mit ihr einen sehr langen Waldspaziergang bei dem sie sich richtig austoben konnte. Ich warf ihr oft Äste oder Schneebälle hin. Fanta war ganz verwundert warum sie die Schneebälle nie aportieren konnte. Nach ungefähr zwei Stunden machten wir uns auf den Rückweg. Als wir am Hof ankamen war Fanta müde. Ich brachte sie ins Haus. Dann nolte ich die beiden Fohlen und lies sie in der Springhalle frei herum laufen. Zuerst waren sie sehr verwundert, da sie noch nie in einer Halle gewesen waren und die Hindernisse auch noch nicht kannten. Mit der Zeit wurden sie mutiger und fingen an die Halle zu erkunden. Als ich sah, dass es draußen dunkel wurde brachte ich die Kleinen wieder zu Faithless. Ich fütterte sie gleich. Dann ging ich ins Haus. Dort fütterte ich Jungs, Phoebe und Fanta. Helena war auch da, so aßen wir zusammen. Wir redeten noch sehr lange.
Ungefähr um zehn ging ich mit meinen Tieren schlafen.