Als ich heute zum Hof kam, merkte ich sofort, dass ich jetzt den Hintergrund sehen konnte. Sofort bin ich zu Nubes gegangen – und – tatsächlich – ich konnte sie sehen!!! Jipiiii!:cheesy:
Nee- jetzt nochmal richtig (Aber es stimmt!)
Als ich heute mit Bobby auf den Hof kam, ging ich gleich zu Nubes. Sie hörte mich wohl kommen, jedenfalls streckte sie ihren Kopf schon weit aus der oberen Boxentürhälfte hinaus. Sie begrüßte mich mit einem Schnauben, und versuchte an meine Taschen zu kommen, in der ich zwei Karotten für sie hatte. Ich lachte und gab ihr eine. Damit gab sie sich erst mal zufrieden. Dann holte ich ihr Halfter und den Führstrick und band sie fest. Daraufhin rief ich Bobby, der auch gleich angerannt kam, und dann interessiert Nubes beschnüffelte. Nubes, die ich nicht so kurz angebunden hatte, beugte sich hinunter und betrachte Bobby auch eingehend. Ich ging derweilen das Putzzeug holen. ALs ich wiederkam, hatten Nubes und Bobby tatsächlich Freundschaft geschlossen. Darüber bin ich sehr froh. Als nächstes holte ich die Schere und schnitt Nubes die lange Strähne der Mähne ab. Ich hatte das Gefühl, dass sie mir dankbar war, ich glaube, sie hat die Strähne auch schon gestört. Aber vielleicht bilde ich mir das nur ein! Auf jeden Fall putzte ich sie dann und trenste und sattelte sie. Bald waren wir im Wald. Ich wollte ein bisschen die Gegnd erkunden, da ich mich so genau ja nicht auskannte. Nubes machte mir keine Probleme. Es war angenehm kühl im Wald, und außer dem Rauschen der Bäume und das Stampfen der Hufe war nichts zu hören. Ich fing an die Melodie von “Das Rauschen des Windes in den Bäumen…” zu summen und beobachte belustigt, wie Nubes Kopf hochging und sie die Ohren spitzte, als sie die unbekannten Geräusche hörte. Aber bald merkte sie, dass das keine Gefahr war, und ich glaube, sie fand sogar Gefallen an der schlichten Melodie, die ich jetzt immer lauter sang. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass Bobby, der immer neben uns hergelaufen ist, plötzlich verschwunden war. Ich zügelte Nubes und rief Bobby. Als ich gerade umkehren wollte, kam er aus dem Unterholz hervorgekrochen und sprang hechelnd an mir hoch. Ich schmunzelte und sagte ihm, dass er jetzt in der Nähe bleiben sollte. Nach ieniger Zeit kehrte ich zurück zum Hof und stieg ab. Dann trnste und sattelte ich nUbes ab, und fing an, sie zu putzen. Nachdem ich die Hufen ausgekratzt hatte, überlegte ich mir etwas besseres. Ich fing an, sie abzuspritzen. Das genoss sie sehr. Immer wieder kam Bobby angerannt, und fand großen Gefallen an dem Spiel, das wir jetzt spielten: Ich versuche, ihn nass zu machen, und er versucht wegzurennen. Allerdings fasste er es etwas anders auf, und versuchte die Tropfen aufzufangen. Das sah zu lustig aus, wie er da herumtollte. Aber, als ich mich zu sehr mit Bobby beschäftigte, gab Nubes ein lautes Schnauben von sich. Sie fühlte sich wohl vernachlässigt! Deshalb holte ich den Striegel, und striegelte Nubes so lange, bis sie wieder trocken war. Dann führte ich sie auf die Koppel, wo sie sich wieder richtig austoben konnte. Bobby lag derweilen hechelnd im Schatten. Als ich wieder auf den Hof ging, kam Bobby wieder, in der Hoffnung, dass es jetzt wieder in den Wald ging. Aber ich vertröstete ihn auf wann anders, ich hatte nämlich Hunger und musste schnellstens etwas essen.