Tiefkuehlhaehnchenregen

Wunderliche Tierwelt in Australien

Tiefkühlhähnchen greifen Wohngebiet an

Eine Serie von Überraschungsangriffen tiefgefrorener Hähnchen auf ein Wohnviertel der australischen Stadt Newcastle gibt Polizei und Regierung Rätsel auf. In den vergangenen Wochen seien mindestens drei Wohnhäuser beschädigt worden, als Tiefkühlhähnchen mit großer Wucht aufprallten und zum Teil sogar Ziegeldächer durchschlugen, teilte die Polizei mit. Wer oder was steckt dahinter?

Polizeisprecher Tony Tamplin zeigte sich ratlos. Möglicherweise hätten Vögel die Hähnchen auf einer Mülldeponie aufgeschnappt und mitten im Flug wieder fallen lassen. Eine andere Möglichkeit sei, dass menschliche Spaßvögel die Tiefkühlhähnchen mit großen Katapulten auf die Stadt schleuderten.

Premierminister Carr: Habe nichts damit zu tun

Auch führende Politiker des Bundesstaats New South Wales kommentierten die rätselhaften Vorfälle. Premierminister Bob Carr geriet vor Journalisten ins Philosophieren. “Zu den interessanten Dingen im Leben auf diesem Planeten gehört, dass manchmal das Unerwartete geschieht und Hühnchen Ziegeldächer durchschlagen. Tiefkühlhähnchen, die durch die Stratosphäre wirbeln, zählen zu den Mysterien unserer Existenz.” Zugleich beteuerte der Politiker seine Unschuld: “Ich kann es mir nicht erklären, ich habe nichts damit zu tun.”

Oppositionsführer John Brogden erinnerte daran, dass gefrorene Hähnchen Menschen verletzen können, wenn sie aus großer Höhe aufschlagen. Er rief die Verantwortlichen auf, den Scherz nun zu beenden.

Pferde ausgebüxt!

Als ich heute aus dem Haus ging, sah ich Kasimir, Dini und Kardi total verschmutzt auf dem Hof traben. Die Drei sind aus der Südweide ausbebüxt und haben sich im Wellteich( ist nur 30cm tief) gewälzt. Total die Schweinerei! Naja, sind ja auch nur Tiere!
Jedenfalls hat Bill den Zaun repariert und zum Glück hat sich keines der Pferde verlertzt!
Der Teich war noch so weit in Ordnung( ein paar Pflanzen verwüstet) und die Pferde haben nachher den übergründlichen Abwasch genossen. Dafür mussten sie über Nacht in den STall.
Uns ist nachher aufgefallen, dass Dini, nachdem Teichgang nochmal getrapt(auf dem Hof) ist und dabei lahmte sie.
Ich fing sie sofort ein und wir begutahcteten ihre Beine.
Sie hatte sich eine leichte Prellung zugefangen meinte unser Pferdearzt Dr. M. Denar.
Am nächsten Tag, aber ging es Dini schon wieder gut sie wollte schon wieder springen, dabei durfte sie noch nicht galoppieren höchstens Traben.
Morgen kommt sie wieder auf die Ostweide.
Jana

Saisonstart

Mit solchen Leistungen wie in den ersten drei Runden der neuen Saison (schlechtester Saisonstart seit Jahren) schaden sich die Spieler nicht nur selber (Prämien) sondern auch dem Ansehen des SV Wals-Grünau. Von Spielern wird immer nur gefordert, wenn möglich versucht der SV Wals-Grünau dies auch zu realisieren, läuft es einmal in den Spielen nicht richtig dann ist immer der Trainer schuld. Ein Trainer kann für manche Dinge verantwortlich sein aber auf dem Platz stehen 11 Spieler und die müssen ihre Leistung bringen und nicht der Trainer.
Meiner Meinung nach machen es sich einige zu leicht, wenn gesagt wird wir sind momentan nicht in Form, oder die Vorbereitung war nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, oder die sogenannten “Jungen” ziehen nicht richtig mit.

Jetzt kann die Mannschaft Charakter zeigen wenn alle zusammen halten und so wie im Frühjahr ihre hervorragenden spielerischen und kämpferischen Leistungen zeigen.

:confused:

>> Menuca|Niemals endende Suche.

,,Lass sie ihn Ruhe!”, schrie Mangani mit angelegten Ohren den Hengst vor ihm an. Menuca, seine Schwester stand mit angsterfülltem Blick hinter ihm.
Indepence, der schwarze Hengst hatte sich vor ihm aufgerichtete, funkelte ihn spöttisch an.
Schon viele Stuten hatte der Hengst vergewaltigt, diesmal sollte Menuca dran sein. Nein! Niemals würde er sie bekommen!
,,Zisch ab!”, Schnauzte Indepence ihn mit bitterbösen Blick an. ,,Deine Schwester und ich möchten gerne alleine sein!”, dieses spöttische Grinsen…wie Mangani es hasste.
Menuca hatte die Augen geschlossen, wartete hoffend bis alles vorbei sein würde. Plötzlich ein dumpfer Knall, sie öffnete ihre Augen, Mangani kämpfte mit dem Schwarzen! ,,Mangani…”, flüsterte sie mit zitternder Stimme. Niemand hatte es bis jetzt geschafft Indepence zu besiegen.
Sie wollte vorgehen, plötzlich ein Art Knacksen, Mangani lag blutüberströmt auf dem Boden. Tot. ,,Mangani? Mangani!”, sie schrie nun, Tränen liefen ihre Gamaschen hinunter auf den harten Steinboden welcher sich unter ihr befand.
Ein verächtliches Schnauben holte sie in die Realität zurück. Indepence.
,,Verschwinde!”, schrie sie ihn an, seine Reaktion war nur ein spöttisches Grinsen. ,,Na los, ich sagte du sollst abhauen!”, fauchte sie weiter.
,,Na, na, wie redest du denn mit mir?”, amüsiert ging der schwarze auf die zitternde Braune zu.
Er strich ihr über die Kruppe, sie zuckte zusammen, wusste was nun kommen würde. Er würde sie vergewaltigen, so wie er es schon bei den anderen getan hatte.
Schlagartig verkrampfte sie sich, schnappte wütend nach ihm.

Menuca blieb die Luft weg, der Rapphengst drückte sie kräftig gegen eine Felswand. ,,Es hätte auch einfacher werden können…”, flüsterte er hämisch in ihr Ohr, maschierte dann ohne die Stute auch nur einmal aus den Augen zu lassen hinter sie.
Ein hämisches Lachen, dann spürte die Braune ein irrsinniges Gewicht auf ihrem zierlichen Körper.
Dann nur noch Schmerz, Schmerz und Trauer. Er war noch auf ihr, sie begann plötzlich zu weinen. Die Tränen flossen nur so, sie konnte nichts dagegen tun.
Die Minuten schienen ihr wie Stunden, bis er endlich abstieg, das bekommen hatte was er wollte.
Nochmal ein Lachen, dann war er weg, ließ die zitternde Menuca zurück.
Menuca sank kraftlos auf den Boden, weinte immer weiter, eins schwor sie sich an diesem Tag: Rache! Rache an dem schwarzen Hengst mit dem Namen Indepence, im Sinne ihres Bruders Mangani.
Am nächsten Morgen war der Hengst fort, abgehauen. Warum? Ein Rätsel, nicht nur ihr, auch den anderen.
Die Stute machte sich auf den Weg, folgte ihm, sucht ihn seitdem, um es ihm irgendwann heimzuzahlen.

Mein Tag

Heute habe ich die Deckhengste geritten. Zuerst habe ich Glamour geholt. Ich bin mit ihm in die HAlle und habe da ein paar Sprünge aufgebaut. Glamour ging ganz gut. danach habe ich etwas “Gymnastik” mit ihm gemacht.
Als nächster war Donner an der Reihe. Etwas entspannte Dressur. Ein paar Seitengänge, Mittelzirkel und so. Danach war Fire dran. Ich bin mit ihm ins Gelände gegangen. Ein paar feste Sprünge auf dem Sandweg. Ansonsten war es zu rutschig.
Dann hab ich mir Troja geholt. Der hatte keine Lust und hat etwas fangen mit mir gespielt. Irgendwann hatte ich genug und hab ihn eingefangen. Beim Putzen hat er mit einem seeehr wichtigen Ausdruck am Strick gespielt. Beim Reiten war er wieder voll bei der Sache und hat gut mitgemacht. Zum Schluss hab ich noch Herchen geholt und ihn durch Bodenhindernisse geführt. HAt mir und ihm ziemlichen Spaß gemacht.
Nachmittags hab ich erst mit Rome Bodenarbeit gemacht. Mit Lucy hab ich kleine Sprünge geübt. Mit Pamina und Glow bin auch gesprungen. Mit Papageno bin ich ausgeritten, weil Mary unbedingt rauswollte undnicht aleine reiten sollte. Sally ist in die kleine Halle gegangen und ist etwas rumgallopiert.