Halbindianerin läuft Amok

Am gestriegen Abend ereignete sich auf einer Ranch nur einige Minuten von München entfernt ein Unglück.
Die Besitzerin der Ranch Sarah Blade, Ex-Frau von Nationalelf Manager Oliver Bierhoff verlor laut Polizeibericht nach einem Streit die Nerven und schoß auf den Verhassten Ex-Mann. An der Schulter getroffen ging er zu Boden. Die anderen Gäste der 30-jährigen, darunter Bundestrainer Joachim Löw und alt Bundestrainer Jürgen Klinsmann, die zum Zeitpunkt der Tat in einer Scheune der Ranch zusammen etwas tranken, eilten sofort zur Hilfe. Während Patrick Graf von Faber-Castell die comanche Tochter überwältigte und später der Polizei übergab, versorgten dessen Frau Anja und Andrè Sander den Verletzten bis der Rettungswagen eintraf. Die derzeitige Freundin des Opfers Klara Ahlers, die vor etwa 15 Jahren, bei einem von ihr verursachten Unfall, bereits ihren damaligen Lebensgefährten verlor brach zusammen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.
Bierhoff befindet sich mittlerweile auf dem Wege der Besserung, während Blade in der Münchner Justizvollzugsanstallt auf ihre wohl Lebenslange verurteilung wartet.

Täterin und Opfer

Meine TH-FF: Einmal Ansbach – Immer Ansbach

So leute, das hier sind schon mal die Teile die ich habe! hat noch nicht viel mir tokio hotel zu tun, kommt noch! Kleiner tipp: wird so ne richtige romanze mit einem der vier! welcher is geheim!

Einmal Ansbach – immer Ansbach?

Ein kurzer Knall und schon war die neunte Flasche Desperados an diesem Morgen offen. Wie fast jeden Morgen hatten die 16-jährige Carina und ihre Junkiefreunde Tim, Sebastian, Alexandra, Lisa und Mayo keine Lust auf Schule. Sie schütteten sich lieber schon in aller Frühe zu. In gelangweilter Pose stand Carina mit ihren Kumpels am Anscavallo-Denkmal am Schlossplatz in ihrer Stadt Ansbach. Immer dabei: Kippen, Alk und Heroinspritzen. Der Schlossplatz der mittelfränkischen Regierungsstadt war wie leergefegt, solange die Schüler der Gymnasien, der Realschule und der Wirtschaftsschule in ihren Klassenzimmern lernten. Nur Carina und ihre Freunde standen hier und zogen wie immer alle Blicke auf sich. Jeder Autofahrer der vorbeifuhr sah verwundert zu den Jugendlichen rüber, wunderte sich wahrscheinlich über die gepiercten Gesichter, die Tattoos oder einfach nur, dass sie nicht in den Schule waren, sondern lieber mit dem Ghettoblaster Party machten. Carina war eigentlich ein ganz tolles, nettes und zuvorkommendes Mädchen, gäbe es da nicht ihre Eltern. Eine Mutter, die in Ansbachs einzigsten Puff – Moulin Rouge – anschaffen ging und ein Vater, der aggressiv war und Carina und ihre Mutter schlug. Heroin zu bekommen war für Carina leichter als an Kippen zu kommen. Ihre ganze Familie war drogensüchtig. Vater, Mutter und mittlerweile auch Carina. Aus dem Ghettoblaster kam Musik von Dey Fightaz, einer Ansbacher Rap-Crew, die mit Carina und Mayo befreundet war. Das war um einiges besser als diese Mädchen von Tokio Hotel. Die Magdeburger Band war in den Schulen der Stadt die absolute Nummer eins. Jeden Tag liefen Mädchen an Carina vorbei, die T-Shirts mit den Fressen dieser Schwuchteln trugen. Carina verstand das nicht. Sie dachte gerade darüber nach, wieso diese Jungs so angesagt waren, als sie auf einmal merkte, dass ihre Freunde weggerannt waren und nach ihr riefen. Doch da war es schon zu spät. Eine Mitarbeiterin des Sozialamtes tippte ihr von hinten an die Schulter. Erschrocken wand sich das blonde Mädchen um. Als sie die Frau erkannte wollte sie wegrennen, doch die Dame hielt sie am Arm fest. Nun steckte sie in der Scheiße. Ständig hatte sie wegen ihren Eltern diese Tussen am Hals. Das Sozialamt hatte schon seit gut zwei Jahren ein Auge auf Carina und ihre Eltern geworfen. Und wieder hatte so eine Tusse das Mädchen gefunden. „Hallo Carina“ sagte diese überheblich freundliche Stimme und die Augen der Brünetten sahen Carina strahlend an. Ihr wurde fast schlecht. „Lassen Sie mich los!“ sagte Carina nur und wehrte sich gegen den Griff der jungen Frau. Doch die Frau hatte ihren Arm fest in der Hand und dachte nicht daran ihn loszulassen. „Ich will dir doch nur helfen, Carina.“ Sagte sie wieder in einem so hellen, freundlichen Ton, dass das blonde Mädchen sich am liebsten übergeben hätte. „Ich hab keinen Bock, mir geht´s gut, man!“ schrie Carina die, von ihr auf 25 Jahre geschätzte, Frau an und riss sich los. Ohne sich noch einmal umzuschauen rannte sie nach Hause. Wieder liefen ihr die Tränen über die Wangen und sie hielt sich die Hände vor´s Gesicht. Vor dem alten Haus in dem die Wohnung ihrer Familie war blieb sie stehen. Sie drehte sich mit dem Rücken zur Tür und ließ sich an der Wand hinunterrutschen. Frustriert heulte sie weiter, blieb einfach vor der Tür sitzen. Warum wollten sie immer alle von ihren Eltern wegbringen? Natürlich es war nicht einfach jeden Tag von dem einzigen Mann den man liebt geschlagen zu werden. Doch ihr Vater war ihr wichtig, sie liebte ihn einfach, egal was er ihr antat. Ihr war egal, dass er sie schlug und auch dass er abends zu ihr ins Bett stieg. Carina verdrängte es einfach, sie ritzte den Schmerz in ihre Arme und versuchte zu vergessen. Auf einmal ging die Haustüre auf. Vor ihr stand ihre Nachbarin Manuela. Sie war Studentin und hatte heute keinen Unterricht. Sie beugte sich zu Carina runter, legte tröstend einen Arm um sie. Die beiden verstanden sich eigentlich ganz gut, mochten sich! Doch als Carina auf einmal dieses Lied –Rette mich- von Tokio Hotel aus Manuelas MP3-Player hörte löste sie sich aus der Umarmung der jungen Frau. „Du hörst auch diese Mädchen?“ fragte sie dann schluchzend. Manuela sah sie verwundert an, machte den Player aus. „Äh, ja schon“ meinte sie dann. Carina verdrehte die Augen und sah ihre Freundin ungläubig an. Sie sagte aber nichts. Eine ganze Zeit lang blieb es leise zwischen den Beiden, sie saßen einfach neben einander vor der Haustür und starrten auf den Boden. Irgendwann sah Manuela dann auf die Tür. Sie stand auf und verschwand ohne ein Wort zu sagen. Carina hatte das gar nicht wahrgenommen. Es war schon dunkel geworden, die Straßenlaternen flimmerten kurz und schon erhellten sie mit ihrem grellen Licht die alten Straßen der Stadt. Es war kalt geworden und noch immer saß das blonde Mädchen alleine, frierend aber vor allem frustriert – ja, richtig depressiv, da und starrte auf den Fußgängerweg vor ihr. Dann rührte sie sich auf einmal. Was tat sie da eigentlich? Versank einen ganzen Tag in ihrem Frust – und das vor ihrer Haustüre. Carina kam sich mächtig doof vor. Sie hätte ja wenigstens in ihr Zimmer hoch gehen können und dort frustriert unter der Decke liegen können, aber nein, sie blieb lieber vor dem Haus sitzen und starrte vor sich hin. Carina zuckte die Schultern, zündete sich gelangweilt eine Kippe an. Der Wind, der durch die Gassen der Stadt zog blies ihr Feuerzeug so schnell aus wie es angegangen war. Genervt warf sie es zu Boden. „So eine Scheiße“ fluchte die Blondine wütend. „Wieso immer ich?`“ fragte sie und sah dabei zum dunklen, wolkenbehangenen Himmel empor. „Das ist so unfair“ erzählte sie weiter. „Was ist unfair?“ fragte auf einmal eine Stimme und Carina wand sich erschrocken um. Im Türrahmen stand eine alte Dame, die eigentlich nicht viel von dem Mädchen hielt. „Nichts“ entgegnete Carina nur, stand auf und huschte an der alten Frau vorbei hoch in ihr Zimmer. Ohne ein Wort zu sagen lief sie an ihrem Vater vorbei und sperrte ihre Zimmertüre zu. Sie wusste, dass sie dafür wieder eine geknallt bekam, wie immer wenn sie etwas tat, was ihr Vater nicht mochte – und dass Carina ihre Zimmertür zuschloss konnte er bei bestem Willen nicht leiden. Wieder schluchzte das blonde, früher so fröhliche Mädchen. Ihr Kissen war nass geweint. Carina sah sich ein Bild an, dass in einem teuren, alten Rahmen auf ihrem Schreibtisch stand. Es zeigte sie mit ihrer Oma und ihrer früher besten Freundin Tanja. Tja, früher. Mittlerweile war die Oma tot und die beste Freundin war bei einem Unfall umgekommen. Carina hasste ihr Leben. Sie drehte ihre alte Stereoanlage auf und hörte so laut es die verstaubte Anlage erlaubte Musik von Fler.
Fasst schon schreiend rappte das Mädchen mit und es schien, als würde es sie erleichtern. Und genauso war es. Schon nach einem Track war wieder alles okay. Nun konnte auch ihr Vater kommen und ihr eine reinhauen. Es wäre ihr nun egal. Sie machte die Stereoanlage aus und sah gedankenverloren aus ihrem Fenster. Durch die Zimmertür hörte man wieder diese Tokio Schwuchteln, wie sie gerade wie so verrückte bei The Dome performten. Das Lied gefiel mir irgendwie. „schrei… bis du du selbst bist…“ nuschelte das Mädel mit, denn so gut verstand sie den Text nicht, da der Fernseher nicht allzu laut war und ja auch noch die Türe dazwischen stand. Doch das was sie verstand gefiel ihr. Moment! Es gefiel ihr? Diese Mädchen gefielen ihr? Sofort verfinsterte sich ihre Miene und sie hielt sich die Ohren zu. Wie kam sie nur dazu bei einem Lied von dieser Band mitzusingen? Das war ja voll peinlich! Sie schüttelte den Kopf und sah wieder mit leeren Blick an die Decke ihres Zimmers. Der Putz bröckelte schon seit Monaten ab, die Farbe blätterte ab und jeden Morgen wenn sie aufstand hatte sie wieder Teile von der Decke in der Nase. Das Fenster traute sich Carina schon gar nicht mehr aufzumachen, aus Angst ein Windstoß würde die ganze Decke runterreißen. In dieser alten Wohnung war nichts ausgeschlossen. Sie schmunzelte. Naja, so schlimm war die Wohnung nicht, aber luxuriös war sie auch nicht unbedingt. Carina suchte ihr Handy, bis ihr irgendwann einfiel, dass ihr Vater das Handy neulich in seiner Wut genommen hatte und gegen die Wand geschmettert hatte. Ihr Blick wanderte auf den Boden. Ihr Handy – ja ihr Handy! Das teuerste was sie besaß – na ja besessen hat! Auf einmal hörte Carina wie ihr Vater schrie. Schon wieder das Sozialamt? Sie lauschte neugierig und tatsächlich. Ihr Vater unterhielt sich lautstark und aggressiv mit Jemandem vom Sozialamt. Und es war das gleiche Thema wie jedes Mal. Es ging um Carina und ihre beschissene Zukunft! Wütend und zugleich traurig verdrehte sie die Augen und hörte weiter zu. „Bitte Herr Langer, es ist doch nur zum Besten Ihrer Tochter“ versuchte der Mann vom Sozialamt Carinas Vater zu beruhigen. Doch wer Hans Langer kannte wusste: Der ließ sich nichts sagen! Und so war es auch diesmal. Er schrie nur wütend, dass er seine Ruhe wolle und es seiner Tochter gut ging. Naja, gut ging es ihr nicht unbedingt. Aber sie wollte trotzdem nicht weg! Beim besten Willen nicht! Sie wollte in Ansbach bleiben! Für immer! Bis an ihr Lebensende! Das war für sie klar. Sie wollte diese Stadt nie mehr verlassen! Das war ihr A-Town, ihre Stadt, ihr Leben! Und von diesem Glauben würde Carina niemand abbringen. Doch auf einmal passierte etwas, was ihr den Atem stocken ließ. Der Sozialamtarbeiter erzählte ihrem Vater von einer Familie, die Carina gerne zu sich nehmen würden und ihr ein normales Leben bieten könnte. Carina machte sich erst Sorgen, doch die verflogen schnell, ihr Vater wäre ja sowieso dagegen – sie kannte ihn ja! Oder doch nicht? „Ja, ich überlege es mir, vielleicht würde es ihr in einer anderen Familie wirklich besser gehen!“ sagte der Vater und Carina riss die Augen auf. Was hatte der gesagt? Der konnte sie doch nicht weggeben! Sie hoffte bis in die tiefsten Schluchten ihres Gehöres, dass sie sich nur verhört hatte. Sie konnte dich nicht weggehen! Was war denn mit ihrem Vater los? Carina war doch seine Tochter! Was sollte er denn jede Nacht ohne sie machen? Solche Fragen stellte sich das blonde Mädchen in ihrer Verzweiflung. Verstarrt saß Carina auf ihrem Bett, dem Bett, das sie fast jede Nacht mit ihrem Vater teilen musste, ob sie wollte oder nicht! Dicke Tränen liefen ihre markanten Wangenknochen hinab, tropften am Kinn herunter oder liefen weiter an ihrem schlanken Hals entlang. Carina sah sich mit ihren verheulten Augen um, bis sie dann ihren Kuschelbären, einen ausgefransten, uralten Eisbären mit einem total künstlichen Lächeln, gefunden hatte und ihn fest gegen ihre Brust drückte. Sie legte ihren Kopf auf das Kuscheltier und es dauerte nicht lange, bis sie das künstliche Fell des Bären nassgeweint hatte. Im nächsten Moment durchfuhr sie eine unglaubliche Wut und sie schmetterte den weißen – na ja, grauen – Kuschelbären gegen die Wand. Carinas Hände ballten sich langsam zu Fäusten und ihre Miene verfinsterte sich zunehmend. Sollte dieser beknackte Kerl doch sagen was er wollte, sie würde nicht gehen! Nirgends hin! Sie blieb hier, bis sie sterben würde wollte sie hier bleiben! Carina machte sich die blonden Haare wieder zurecht und sah in den Spiegel, der mittlerweile auch schon einige Jahre auf dem Buckel hatte und auch schon die ein oder andere Gebrauchsspur vorwies. Doch um sich anzusehen reichte der Spiegel gerade noch. Langsam wand sie sich vor dem Spiegel von links nach rechts, von rechts nach links. Dann kramte Carina nach ihrer Sonnenbrille und versuchte sich abzulenken. Sie band sich die Haare zusammen, setzte eine coole Cap auf und dazu die Sonnenbrille. Nun stellte sich die Blondine in einer Rappose hin und musste anfangen zu lachen. Ja, auch ein Mädchen wie Carina konnte lachen, sogar richtig arg! Sie konnte richtig aufblühen und strahlen, doch das sah man einfach nicht sehr oft! Carina machte sich gerade total über sich lustig als es energisch an ihrer verschlossenen Zimmertüre klopfte. „Carina, verdammt! Mach die Tür auf!“ hörte sie ihren Vater schreien. Und schon war ihre Laune wieder auf den absoluten Nullpunkt angelangt. Als sie auf dem Weg zur Tür machte bereitete sie sich schon auf eine weitere Schelle vor. Bevor Carina den Schlüssel umdrehte atmete sie tief durch, dann drehte sie den Schlüssel um und schon fiel der Vater richtig in das Zimmer hinein. Er war schon wieder total zugedröhnt und das Mädchen wich erschrocken zurück. „Hilf mir gefälligst hoch“ schrie er sie an, nachdem er hart auf dem Boden gelandet war. Carina schüttelte den Kopf, sie konnte einfach nicht mehr! Sie griff nach ihrer Jacke, ihrem Rucksack und ihrem Eisbären. So schnell sie konnte rannte sie an ihrem Vater vorbei, riss die Wohnungstüre auf und schmiss diese wieder zu. Wie eine Verrückte rannte sie das Treppenhaus hinunter. Manuela war nicht zu hause. Mist! Also rannte Carina weiter, schon wieder liefen die Tränen und das Mädchen sah alles nur noch verschwommen. Schluchzend rannte sie durch den abendlichen Regen in Ansbach. Bis sie völlig durchnässt am Bahnhof angekommen war. Sie sah total fertig aus. Aus ihrem Rucksack holte Carina eine kleine Decke, ihre Babydecke, die sie behalten hatte, weil sie durch diese Decke immer an ihre schöne Vergangenheit erinnert wurde. Carina legte sich auf eine der unbequemen Bänke am Bahnhof und benutzte ihren Eisbären als Kissen. Dann steckte sie sich noch die Ohrhörer ihres MP3-Players in die Ohren und das Lied, das lief passte perfekt zu ihrer Lage. –Gott schenk ihr Flügel- von Rapsoul, eines ihrer absoluten Lieblingslieder. „Gott schenk ihr Flügel, und hol sie hier raus, sie liegt schon am Boden…“ leise sang sie mit. Es beruhigte sie irgendwie. Müde strich sie sich eine der schlaffen, nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht und es dauerte nicht lange, bis das Mädchen total unterkühlt einschlief.

Comments?

Gustav5

Gustav5
Ich haeb entdeckt das das Pferderennen Gustavs große Leidenschaft ist. Deshalb habe ich ihn bei einem Kurs angemeldet.
Heute war die 1. Stunde von dem Pferderennen kurs von Gustav. Wir waren pünktlich da. Der Leiter hier Herr Meier und sagte uns das er nicht lange herrumreden wolle sondern sofort anfanegn wolle. Zuerst sollten wir lernen richtig zu fallen. Bei so einem Tempo würde man nämlich anderes fallen. Man müsste also so reiten das man auf alles gefasst sein müsste und das würden wir jetzt üben. Er gab uns diese Kleidung die die Reiter und die pferde immer bei den Pferderennen anhaben und ließ uns erstmal ausprobieren wie man damit ritt.Danach beakm jeder teilnehmer eine eigene Strecke zugewiesen wo er üben sollte. Ich ritt los. Trieb Gusatv an. Wir waren sehr schnell. Dann kam der Ast an den wir uns hängen sollten, das war eine übung dafür das wir auf alles gefasst sein müssten.Als Gusatv kurz vor dem ast warStreckte ich meien Hände auf höhe des astes. Dann spürte ich den ast in emienen Händen und hielt mich krampfhaft an ihm fest. Ich fragte mich ob der Leiter mich umbringen wollet, denn langsam entfernte sich Gustavs KLeib unter mir und ich hang da.Toll und jetzt??? Den anderen Teilnehmern ging es nicht besser. Bis die pferde endlcih gemerkt hatten das die Reiter fehlten und zurückkamen. Gusatv kam als erster zurück. Ers chaute verwundert zu mir hoch und grinste dann. Er lachte mich aus, er lachte mcih einfach aus! Lach nicht so blöd knurrte ich doch dann mausste ich selber lachen. es musste wohl ziemlcih komisch aussehen wie ich da am Ast hing. Nur leider ließ ich ebim Lachen ausversehen den ASst los und fiel, und fiel und fiel. Auf Gustavs Rücken. Gusatv trug mich dasnn sicher wieder zum start zurück. Sdo ein verrückter Pferesport aber auch

Anmeldung

Name:Anges
Alter:15

Aussehen:sihe bild

Charackter:Er ist schnell wie der wind und mal hier und mal hier.Zu mädchen ist er mmeistens sehr charmant und ein richtiger macho.Er legt sich gerne mit leuten an und käpft für sein leben gerne.Er gibt sehr viel wert auf sein äuseres und bei ihnm weis man nie wodran man gerade ist
Besondere Fähigkeiten :Kann alles in eis verwandeln
Vergangenheit:Früher lebte er mit seinen bruder in einer wohnung.Er hatte sein leben lang das dn angel gen in sich da seine eltern beide dn angel waren.Er wurd ein der shcule oft geärgat.Weil seine eltern ihn das gehn verschiegen.Späte rin de rshcule bemerkte er das er starlke kräfte besass und amchte sich damit zum gefürhctetsten junge der shcule.Jeder de rihm im weg kam wurd ezur seite geräumt.Der einzige de rdamals nooch zu ihn hielt war sein großer bruder.Späte rnahmen seine eltern ein Pflegekind namens Angel auf.Sie wurde immer bervorzug deswegen haste er sie.Auch sein bruder kümmerte sich mehr um sie als um ihn .Eines tages eckelte er sie aus de rfamilie .Seit herr sind er und sein brude runzertrennlich dennoch so untershciedlich wie feuer und wasser

affe

Ein Mann kommt mit seinem Affen in die Bar. Er bestellt ein Bier und trinkt, während der Affe die Bar auseinander nimmt. Schließlich springt der Affe auf den Billardtisch, schnappt sich die Acht und verschluckt sie.
Der Barkeeper: “Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?”
“Nein. Was hat das Mistvieh jetzt schon wieder angestellt?”, fragt der Mann.
“Es hat gerade die schwarze Acht verschluckt!”, antwortet der Barkeeper entrüstet.
“Hoffentlich stirbt er daran”, meint der Mann, “der Affe nervt mich schon die ganze Zeit.”
Er trinkt aus und geht. Zwei Wochen später kommt er wieder in die Bar und hat wieder den Affen dabei. Er bestellt wieder ein Bier, der Affe nimmt wieder die Bar auseinander. Schließlich macht sich der Affe über die Erdnüsse auf dem Tresen her. Er schnappt sich eine, schiebt sie sich in den Hintern, holt sie wieder heraus und isst sie.
Der Barkeeper: “Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?”
“Nein, was denn?”, will der Mann wissen.
“Er hat sich eine Erdnuss in den Arsch geschoben, wieder rausgeholt und danach gefressen”, erzählt der Barkeeper angewidert.
“Na klar”, sagt der Mann, “seit er die Acht verschluckt hat, misst er alles genau aus, bevor er es sich ins Maul schiebt.”